Die Chroniken von Neuland

15. August 2010: Pias Neuland-Chroniken: Woche 6 (24.– 30. März 2009) 

Da es beim ersten Treffen im Open Neuland noch ein paar kleine Schwierigkeiten gab, wurde das Meeting doch wieder im Second Life anberaumt.

Der harte Kern war wie immer versammelt: Inwe Ivory, Roko Johin, Windfairy Welles, Steward Drumbeat, Steffen Menjou, Case Schnabel, Nose Mann, Gianpiero Laval, Dieter Binder, Wilbur Pidgeon, Keve Magic, Friendly Riddler, I.E und meine Wenigkeit, Pia Piaggio. I.E. hatte wieder nur Gutes zu verkünden. Der Umzug zu einem professionellen Server-Hoster steht nun doch kurz bevor. Man hofft, das Open Neuland schon in dieser Woche umsiedeln zu können. Bei den TalentRasplern herrscht daher Hochspannung, gilt es doch, sich in aller Kürze in das neue System einzuarbeiten.
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I.E. hat sich darum ein Bauarbeiteroutfit zugelegt, wird er sich doch tagelang als Datenkistenschlepper betätigen müssen und mit aller Muskelkraft dafür sorgen, dass die neuen Server ordnungsgemäß eingerichtet werden. Ein weiteres Highlight bezieht sich auf das Wirtschaftssystem im Open Neuland. Einer eigenen Währung mit Anbindung an das offizielle Währungssystem von OpenSim steht durch den Umzug nichts mehr im Wege. Zunächst soll jedoch Spielgeld eingeführt werden, um den Kreislauf in der Praxis zu testen.

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: Pias Neuland-Chroniken: Woche 5 (17.– 24. März 2009) 

Es soll eines der letzten Treffen im Second Life sein und darum steht eine Bierkiste auf dem rustikalen Holztisch im Stellwerk. Die Stimmung ist locker, denn im Club Grid funzt alles so vor sich hin.
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Kleine Ereignisse prägen das Wochengeschehen: der Umzug zu einem professionellen Webhoster geht langsamer, als zunächst erwartet. Aber macht nichts, denn auch die TalentRaspler verfügen über ausreichende Kapazitäten, um das Club Grid voranzutreiben. Ein RL Treffen von I.E. und Gianpierro Laval in der Schweiz führt zur Implantation von sloodle auf der Sim für Bildung – eine weise Entscheidung. Nose hatte Ärger mit einigen Prims, in denen er kniehoch stand. Festgestellt wurde ebenfalls, dass bei Regionswechsel mit Sondereffekten zu rechnen sei. Insgesamt waren jedoch keine „....wirklichen Showstopper…“ zu bemängeln.

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14. August 2010: Pias Neuland-Chroniken: Woche 4 (10. – 16. März 2009) 

Die Pioniere gelangen an die Grenzen ihrer Kapazitäten. Die Guglmänner sprühen vor Ideen und Tatendrang, ja, jeder Tag Ihres Schaffens scheint sie geradezu anzupeitschen. Unermüdlich erbauen sie Ihre virtuellen Träume im Club Grid. Die TalentRaspler bringt das ganz schön ins Schwitzen. Man munkelt von einem Feldbettlager neben dem Grid Server im Labor, aber Genaues weiß man nicht. Jedenfalls leistet man seitens der Technik alles mögliche, um einen reibungslosen Gridstatus zu gewährleisten. Neu auf dem Bildschirm ist darum der Grid Status Report, der über die technische Situation im Club Grid detailliert informiert. Insgesamt ist man von der Leistungsfähigkeit und Stabilität schon sehr angetan, aber natürlich gibt es auch noch viel zu verbessern. Knaller der Woche war im wörtlichsten Sinne ein Jumper, der erst langsam los titschte und dann unkontrolliert davonschoss, wobei er gerade mal das Felsmassiv einer ganzen Insel sprengte.

Wahrscheinlich zum letzten Mal findet das Gruppenmeeting im Second Life statt. Für die nächste Woche will Inwe das Stellwerk schlichtweg ins Club Grid kopieren, sodass wir im gleichen Raum, aber in einer neuen Welt zusammensitzen werden. Das Hauptthema dieses Treffens ist die enorme Perspektive, die ein Umzug zu einem professionellen OpenSim-Webhoster ergeben würde. So grenzenlos würden dadurch die rein technischen Möglichkeiten des Club Grids, dass die versammelte Mannschaft ins Träumen gerät. Immerhin gilt es, groß angelegte Visionen zu realisieren und je besser das funzt, desto mehr Freude macht es. Entstehen sollen schließlich ein Aztekentempel, ein Amphitheater, ein virtuelles Bildungszentrum, ein Regenwald, ein Newbie-Pfad, ein FUN-Park, ein Industrieviertel, eine Messe und ein HOLIDAY-Land. Nicht zu vergessen die ausgelagerte Education-Space-Sim. Natürlich ist das meiste davon erst noch in Planung.

imageDer Entwurf der Insellandschaft wird immer konkreter. Ebenfalls der Flächennutzungsplan wird ständig auf die neuen Impulse und Konzepte angepasst. Ein Angebot, das sich sehen lassen kann. Bisher noch in Miniaturform soll das Club Grid bald schon alles bieten, was derzeit das Second Life ausmacht. Erster Größenwahn breitet sich unter den Klubmitgliedern aus, die zwar noch im Sonnenaufgang stehen und doch schon das strahlende Mittagslicht erblicken: Das, was gerade als Club Grid beginnt, wird bald schon das „......Deutsche Second Life….“ sein. Allerdings will man es nicht DSL nennen sondern sucht derzeit noch aus einer Liste von knapp 50 Namensvorschlägen, zusammengestellt von Friendly, IE, Nose, Dieter, Roko, Skaska, Andreas Mertens, Case, und Steffen, den schlagenden Namen für die ultimative Alternative zum Second Life.

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: Pias Neuland-Chroniken: Woche 3 (03. – 09. März 2009) 

Eine harte Woche – besonders für die TalentRaspler. Ihre Gridkonstruktion wird nun extremen Anforderungen ausgesetzt. Permanente Arbeit im Labor ist vonnöten, um den Schöpfungsprozess stabil zu halten. Das große Thema beim Meeting ist das Landschaftskonzept. Mit dem Entwurf von Nose sind alle sehr zufrieden. Die Windrose in der Mitte soll der zentrale Landepunkt sein, von dem aus man auf die einzelnen Inseln geleitet wird. Die wieder zahlreich erschienenen Klubmitglieder lassen ihren Ideen freien Lauf und kramen so manche präsentationsfertige Kuriosität aus ihrem Inventar. Im Stellwerk knistert es vor lauter Tatendrang.

Die einzelnen Aktivitätszonen werden endgültig definiert und die Gestaltung der einzelnen Bereiche wird verteilt. So nimmt sich zum Beispiel Roko Johin und Inwe Ivory des Aztekentempels und Dschungels an, Nose Mann des Amphitheater , Gianpiero Laval der Zone E-Learning und BeaCara Boa und Case Schnabel der Kunst, Kultur und Musik. Windfairy Welles wird eine eigene Sim für ihr modernes Projekt einer virtuellen Universität bekommen. Noch gibt es beim Terraforming und Builden so manche Überraschung und Eigenart der Gridperformance. Friendly und I.E . sind jedoch höchst bemüht, die Funktionsfähigkeit zu optimieren und freuen sich geradezu über jede Anregung zur Verbesserung.
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Im Club Grid geht derweil die Sonne auf. Dort gibt es schon einiges zu bewundern. Nose hat die Windrose realisiert und es erheben sich sogar schon die ersten Inseln als begrünte Felsenlandschaften aus dem Gridozean. Er hat die Windrose in einen optimalen Landepunkt umgesetzt. Die kurzen Zacken bilden die untere Ebene und führen aus der großzügigen Empfangshalle im Mittelpunkt nach draußen. Die langen Zacken führen von der offenen oberen Plattform auf die umliegenden Inseln. Das Amphitheater liegt „ready to build“ im stillen Wasser und wartet darauf, dass Nose seine magische Hand anlegt und diese Idee einer Insel als begehbare virtuelle Landschaft gestaltet. Insgesamt hat sich die Belastbarkeit und Stabilität des Club Grids spürbar verbessert. Die Snapshot-Funktion funzt jetzt beispielsweise sogar noch besser als im SL. Scheinbar funktioniert das Zusammenspiel der Techniker und Kreativen bisweilen hervorragend und das ist eine gesunde Basis für diese neue virtuelle Welt, für die derzeit noch ein Name gesucht wird (von Pia Piaggio).

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: Pias Neuland-Chroniken: Woche 2 (24. Februar – 02. März 2009) 

Nach einer gelungenen Eröffnungsfeier findet das erste Meeting der Mitglieder des OpenSim Club-Grid statt. Meeting Point ist die Kneipe „Stellwerk“ auf der Insel Tamiu von FinisTerrae im Second Life.

Es treffen sich: die Talentraspler Internet Engineer (im Folgenden als I.E. bezeichnet) und Friendly Riddler mit den SL-Veteranen oder auch Guglmännern Case Schnabel, Inwe Ivory, Nose Mann, Roko Johin, BeaCara Boa, Wilbour Pidgeon, Steffen Menjou und Dieter Binder, und dem Team von SLTalk Patrick Wunderland, Steward Drumbeat, Windfairy Welles, und Pia Piaggio. Das Thema ist natürlich die Gestaltung der bisweilen unberührten Welt, die sozusagen noch als Ozean vor sich hindümpelt.  Daraus sollen jetzt Kontinente und Inseln entstehen.  Also volle Schöpferkraft voraus!!!
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Keine drei Tage später hat Nose Mann den Konsens des ersten Meetings in den Entwurf einer verschlungenen Insellandschaft umgesetzt. Zugeordnet sind ebenfalls schon die Oberthemen der unterschiedlichen Aktivitätsbereiche (von Pia Piaggio).

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: Pias Neuland-Chroniken: Woche 1 (17. – 23. Februar 2009) 

Natürlich braucht jede neue Welt eine Chronistin, und natürlich ist aus der Vergangenheit keine einzige Neubesiedlung bekannt, bei der die Chroniken nicht erst Jahre oder gar Jahrhunderte später verfasst wurden. Nicht so bei den Neuland-Chroniken: wir haben die Ehre, auf die Aufzeichnungen der Pia Piaggio zurückgreifen zu können, für deren Übermittlung aus der Matrix die liebe Stephanie Posselt (us Kölle,wat sons?) sorgt. Stefanie lebt auf einer Finka in Spanien, ihr Avatar Pia tourt derweil als Cyberpunk durch die virtuellen Welten. Eine weitgereiste Frau also, und prädestiniert für die “Chroniken von Neuland”, die es nun jeder Woche gibt - zumindest als Anriss mit Option zum Weiterlesen.

Fangen wir also da an, wo alles anfing -  in der Woche 1. Logisch, dass Pia damals vor lauter Pionierarbeit kaum zum Schreiben kam:

Die Testphase des OpenSim Club Grid läuft auf Hochtouren. Alle Klubmitglieder bekommen eine individuelle Einweisung, um für die Eröffnung der Matrix am 21. Februar ab 15.00 Uhr bestens vorbereitet zu sein.
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Pia Piaggio verfasst auch einen ausführlicheren Bericht bei SLTalk und nennt ihn “Pia Piaggio in der Matrix”.

Und es geht gleich weiter mit den folgenden Wochen, bis wir die Gegenwart eingeholt haben. 

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